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	<description>Webdesign. Online-Marketing. Workshops</description>
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		<title>My Office in the Cloud &#8211; Teil 5: Online-Speicher und Synchronisationstool Dropbox</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Storages]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag über Cloud-Anwendungen hatte ich Ge.tt, den kostenlosen Online-Speicher, vorgestellt. Allerdings sind die Funktionalitäten von Ge.tt nicht allzu üppig, aber für bestimmte Aufgaben eignet sich dieses Tool sehr gut. Wer mehr an Funktionalitäten will, der findet in dem Online-Dienst Dropbox einen empfehlenswerten Online-Speicher. In der Gratis-Variante haben Sie dort bis zu 2 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Beitrag über Cloud-Anwendungen hatte ich <a href="http://www.webservice-sbraun.de/cloud-computing/my-office-in-the-cloud-teil-4-kostenloser-online-storage-ge-tt/">Ge.tt</a>, den kostenlosen Online-Speicher, vorgestellt. Allerdings sind die Funktionalitäten von Ge.tt nicht allzu üppig, aber für bestimmte Aufgaben eignet sich dieses Tool sehr gut.</p>
<p>Wer mehr an Funktionalitäten will, der findet in dem Online-Dienst <a href="https://www.dropbox.com/" target="_blank">Dropbox</a> einen empfehlenswerten Online-Speicher. In der Gratis-Variante haben Sie dort bis zu 2 GB Speicherkapazität zur Verfügung.</p>
<p>Für 9,99 $ pro Monat stehen Ihnen sogar 50 GB und für 19,99 $ 100 GB zu.</p>
<h2>Registrierung auf Dropbox</h2>
<p>Dieser Schritt geht erstaunlich schnell, Sie müssen nur Vor- und Nachname sowie Ihre E-Mailadresse angeben, ein Passwort festlegen und schon können Sie sich die Software von <a href="https://www.dropbox.com/" target="_blank">Dropbox</a> herunterladen.</p>
<p>Diese Installation ist unumgänglich, denn sie legt einen Ordner auf Ihrem Rechner ab, wo Sie alle Dateien hineinlegen sollten, die auch auf dem Online-Speicher Ihres Dropbox-Kontos verfügbar sind. Außerdem platziert sich in der Statusleiste ein Dropbox-Icon, das Ihnen den aktuellen Status Ihrer Daten anzeigt. Mit einem Klick darauf gelangen Sie direkt in den Dropbox-Ordner.</p>
<h2>Funktionsweise von Dropbox</h2>
<p>Haben Sie mehrere Endgeräte wie verschiedene Büro-PCs, Laptops, Tablet PC usw., auf denen auch Dropbox installiert ist, finden Sie im dortigen Dropbox-Ordner den identischen Datenbestand vor, da die Desktop-Anwendung jede Änderung überwacht und den Ordner auf allen PCs und den Online-Ordner synchronisiert.</p>
<p>So kann man von verschiedenen Geräten aus immer auf den aktuellen Datenbestand in der Dropbox zugreifen. Eine wirklich gute Sache, wenn man mit anderen zusammenarbeitet, Daten teilt und von unterwegs auf Dateien zugreifen will.</p>
<p>Legen Sie neue Unterordner online in Ihrem Dropbox-Bereich an, wird dieser sofort auch in Ihrem Dropbox-Ordner auf Ihrem PC angelegt.</p>
<p>Sie finden in Ihrem Dropbox-Ordner standardmäßig zwei Ordner, den Ordner Public und Photos. Dazu wird Ihnen die PDF-Datei Erste Schritte mitgeliefert.</p>
<p>An dem kleinen grünen Kreis mit dem Häkchen, der sich an den Ordner- und Dateienicons befindet, erkennen Sie, dass die Ordner und Daten erfolgreich synchronisiert wurden, d. h. die Ordner und ihre Inhalte liegen online sowie auf allen Ihren Rechnern mit Dropbox-Installation identisch vor. Zeigt sich ein blauer Kreis mit zwei Pfeilen, wird gerade synchronisiert.</p>
<h2>Backend von Dropbox</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1640" title="Dropbox Verwaltungsbereich" src="http://www.webservice-sbraun.de/wp-content/dropbox1.jpg" alt="Dropbox Verwaltungsbereich" width="550" height="422" /></p>
<p>Der Verwaltungsbereich oder das Backend von Dropbox sieht folgendermaßen aus (siehe obiger Screenshot):</p>
<p>Es gibt fünf verschiedene Registerkarten. Auf der ersten (Erste Schritte) können Sie 7 Schritte durchlaufen und bei erfolgreichem Abschluss stellt Ihnen Dropbox nochmals 250 MB Speicherplatz kostenlos zur Verfügung. Dabei geht es auch darum, Freunde zu Dropbox einzuladen und die Anwendung auf einem mobilen Gerät zu installieren, also Dropbox weiter bekannt zu machen.</p>
<p>Auf der zweiten Registerkarte Dateien sehen Sie Ihre Ordner- und Dateienstruktur, die einem durch den Windows-Explorer sehr bekannt ist. Hier können Sie über eine zweite Leiste neue Dateien hochladen, neue Ordner anlegen, Ordner für andere User freigeben, gelöschte Dateien anzeigen und Elemente auch wieder auf Ihrem lokalen PC herunterladen.</p>
<p>Auf der dritten Registerkarte Änderungen werden Ihnen alle Aktualisierungen wie neue Dateien, neue Ordner, Freigabe von Ordnern usw. in einem Stream angezeigt, sodass Sie auch immer sehen können, was in Ihrem Account passiert ist.</p>
<p>Über die Registerkarte Freigabe können Sie ebenfalls Ordner für andere freischalten. Sie müssen in ein paar Schritten erst den freizuschaltenden Ordner auswählen, die entsprechenden Personen per Mail dazu einladen und können auch noch optional dazu eine Nachricht schreiben.</p>
<p>Übrigens können Sie auch lokal in Ihrem Dropbox-Ordner über das Kontext-Menü Ordner freigeben. Sie werden dann zur Website von Dropbox weitergeleitet, wo Sie die weiteren Schritte für die Freischaltung durchführen müssen.</p>
<p>Jedes Mitglied sieht den freigeschalteten Ordner auch lokal in seiner eigenen Dropbox und der Inhalt wird auf seinen PCs automatisch synchronisiert. Wer mit anderen an Dateien arbeitet, hat mit der Dropbox daher ein praktisches Tool zum Datenaustausch an der Hand.</p>
<p>Die Registerkarte Hilfe stellt verschiedene Hilfe- und Supportfunktionen zur Verfügung wie FAQ, die allerdings in Englisch sind, ein Ticket-System und Foren, die auch in Englisch gehalten sind.</p>
<p>Mit der Votebox können Sie Dropbox Verbesserungsvorschläge formulieren, z. B. welche Funktionen noch interessant für die Nutzung des Dienstes wären usw.</p>
<p>Was am Konto-Bereich (Link im Dropbox-Backend oben in der horizontalen Leiste) noch erwähnenswert ist: Dort gibt es die Registerkarte Meine Geräte, wo Sie alle PCs, Laptops usw. aufgeführt sehen, auf denen Dropbox installiert ist und die dadurch miteinander verknüpft bzw. vernetzt sind.</p>
<h2>Ausblick</h2>
<p>Soweit zur Einführung von Dropbox. In einem weiteren Artikel stelle ich demnächst interessante Erweiterungen und Dienste für das Online-Synchronisationstool vor, die das Nutzen von Dropbox mit Sicherheit noch praktikabler und empfehlenswerter machen.</p>
<p>(Bild Artikelanfang: <a href="http://www.fotolia.com/id/7902069" target="_blank">© Luiz #7902069/Fotolia.com</a>)</p>
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		<item>
		<title>Google+-Firmenseite von IT- und Webservice sbraun</title>
		<link>http://www.webservice-sbraun.de/social-media/google-firmenseite-von-it-und-webservice-sbraun/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Google +]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit November 2011 ist es möglich, bei Google+ Firmenprofile ähnlich wie bei Facebook zu erstellen, allerdings ohne die vielen Funktionalitäten und Apps, die man dafür bei Facebook findet. Daher habe ich mich vor ein paar Tagen drangemacht, mir meine eigene Firmenseite auf Google+ zu bauen. Schwer war es nicht, denn die Darstellungs- und Einbindungsmöglichkeiten sind ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit November 2011 ist es möglich, bei Google+ Firmenprofile ähnlich wie bei Facebook zu erstellen, allerdings ohne die vielen Funktionalitäten und Apps, die man dafür bei Facebook findet.</p>
<p>Daher habe ich mich vor ein paar Tagen drangemacht, mir meine eigene Firmenseite auf Google+ zu bauen.</p>
<p>Schwer war es nicht, denn die Darstellungs- und Einbindungsmöglichkeiten sind doch (noch) sehr beschränkt, was auch seine Vorteile hat. Was nichts anderes heißt, dass man mit der Gestaltung relativ schnell fertig ist.</p>
<p>Trotz der eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten sollten Sie sich dennoch genau überlegen, welchen Text hinsichtlich der Keyword-Optimierung Sie auf Ihrer Google-+-Seite einstellen werden.</p>
<h2>Welche Informationen sollten auf eine Google+-Firmenseite?</h2>
<p>Als Titel für die Google+-Firmenseite habe ich meinem Firmennamen und für den erläuternden Untertitel die wichtigsten Schlagworte aus meinem Leistungsangebot gewählt wie Webdesign | Online-Marketing | SEO | EDV-Schulungen.</p>
<p>Generell habe ich mich entschlossen, natürlich mein Leistungsportfolio auf der Google+-Seite zu formulieren. Diese Informationen einschließlich der wichtigen Impressumangaben wie Anschrift, USt.-ID und Kontaktdaten kommen in den Bereich „Über mich“ in den Unterbereich „Intro“.</p>
<p>Wichtig ist auch, dass man in der Unternehmensbeschreibung entscheidende Keywords, über die das Unternehmen auf Google gesucht und auch gefunden werden soll, enthalten sind. Die Erläuterung meines IT- und Webservices habe ich bewusst knapp gehalten und bei den einzelnen Leistungen zu meinem Webauftritt verlinkt.</p>
<p>Im Unterbereich „Kontaktinformationen“ gehören Anschrift, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse usw. rein. Da ich meine Kontaktdaten schon in den Introbereich eingestellt habe, führe ich hier nur Telefon- und E-Mail-Adresse auf.</p>
<p>Im Unterbereich „Website“ sollte der eigene Internetauftritt stehen.</p>
<p>In der rechten Spalte ist das Feld „Empfohlene Links“, wo es sich anbietet, weitere Netzwerkprofile des Unternehmens oder Websites einzufügen. Ich habe hier die Links zu meinem Xing-Profil, meinem Twitter-Account und nochmals ein Link zu meinem Firmenwebauftritt sowie zu meinem Geld-online-Blog eingebunden.</p>
<p>Mehr kann man auf Google+ noch nicht machen.</p>
<h2>Bilderleiste zum Verschönern</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1632" title="google-firmenprofil" src="http://www.webservice-sbraun.de/wp-content/google-firmenprofil.jpg" alt="Bilderleiste meines Google + Firmeprofils" width="614" height="200" /></p>
<p>Die Grafik oben zeigt meine Bilderleiste, für die ich fünf kleine Grafiken in der Größe 150&#215;150 Pixel erstellt habe. Auf jedem von ihnen wird ein Leistungsangebot von mir dargestellt.</p>
<p>Mit dieser Bilderleiste können Sie Ihr Portfolio attraktiv visualisieren und sozusagen als Profilbanner nutzen. Die Bilder oder Fotos &#8211; je nachdem was Sie verwenden &#8211; lassen sich einfach über die Bearbeitungsoberfläche hochladen.</p>
<p>Eine weitere Gestaltungsoption für die Bilderleiste ist die, dass Sie hier Ihre Headergrafik Ihrer Website &#8211; unterteilt in fünf kleine Bilder &#8211; einfügen. Und in das Profilbild links fügen Sie ein professionelles Foto von sich.</p>
<h2>Firmenlogo als Profilbild</h2>
<p>Auf der linken Seite findet sich mein Firmenlogo. Zuerst war ich unschlüssig, ob ich ein Foto von mir selbst oder das Logo einbinden sollte. Letzteres war dann der Fall. Ich habe aber noch vor, unter „Fotos“ auch ein Bild von mir hochzuladen, sodass ich auch persönlich sichtbar bin.</p>
<p>Dies sind die wichtigsten Schritte, die Sie für die Erstellung eines Google+-Firmenprofils ausführen müssen.</p>
<h2>Vernetzung mit anderen</h2>
<p>Als nächstes steht dann die Vernetzung in den verschiedenen Kreisen an, also die Kontaktaufnahme mit Gleichgesinnten, Interessenten, potenziellen Kunden, Geschäftspartnern usw.</p>
<p>Das wird auch der kommende Schritt für mein Profil sein, denn hier habe ich noch nichts getan, denn die Google-Seite ist ja sehr jung.</p>
<p>Einmal gelingt die Verbreitung der Google+-Firmenseite, indem Sie auf Ihrer Google-Seite oben in der Leiste auf „Fotos“ klicken. Dann öffnet sich ein Bereich, wo Sie andere einladen können, Ihre neue Seite in ihre Kreise aufzunehmen.</p>
<p>Außerdem ist es empfehlenswert, die Google+-Firmenseite auf dem Webauftritt über ein Logo einzubauen, sodass Website-Besucher auch auf diese Art und Weise auf Ihre Google-Seite aufmerksam werden.</p>
<p>Und natürlich sollte man im Stream interessante News, Infos und andere lesenswerte Meldungen posten, damit Leben auf die Google-Seite kommt und es sich für andere lohnt, diese in ihre Kreise einzufügen.</p>
<h2>Was bringt eine Google+-Seite?</h2>
<p>Google+ wächst sehr schnell, noch schneller als dies bei Facebook der Fall war. Mittlerweile wird es schon von mehr als 50 Millionen Usern weltweit genutzt. Außerdem finden sich hier neue Zielgruppen, und zwar die, die sich auf Facebook nicht wohl fühlen.</p>
<p>Außerdem kann eine Google+-Firmenseite auch aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung einige Vorteile für Ihr Unternehmen bringen. Wie sich dies noch genau entwickeln wird, werde ich weiter beobachten und dazu später einen Artikel schreiben.</p>
<p><strong><a href="https://plus.google.com/104663631498408769086/" target="_blank">Hier der Link zu meiner Google+-Firmenseite</a>!</strong></p>
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		<item>
		<title>My Office in the Cloud &#8211; Teil 4: Kostenloser Online-Storage Ge.tt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Storages]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach längerer Zeit geht es mit meinen Artikeln weiter über Cloud Computing und entsprechende Tools sowie Anwendungen, die extern ausgelagert sind und sich daher nicht mehr auf dem eigenen Rechner befinden. In den nächsten Beiträgen zu diesem Thema stehen kostenlose Online-Storages, Cloud-Speicher bzw. Online-Speicher im Mittelpunkt, denn da gibt es im Netz sehr interessante Anbieter, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Zeit geht es mit meinen Artikeln weiter über Cloud Computing und entsprechende Tools sowie Anwendungen, die extern ausgelagert sind und sich daher nicht mehr auf dem eigenen Rechner befinden.</p>
<p>In den nächsten Beiträgen zu diesem Thema stehen kostenlose Online-Storages, Cloud-Speicher bzw. Online-Speicher im Mittelpunkt, denn da gibt es im Netz sehr interessante Anbieter, die den Usern ziemlich große Datenspeicher gratis zur Verfügung stellen mitsamt speziellen Features.</p>
<h2>Ge.tt &#8211; Gett sharing</h2>
<p>Ein sehr übersichtlich gestalteter kostenloser Online-Speicher ist <a href="http://www.ge.tt/" target="_blank">Ge.tt</a>. Wer sich hier anmeldet, bekommt gratis 2 GB Speicherkapazität für seine Daten. Die Anmeldung geht fix und schon gleich &#8211; ohne einen Bestätigungslink in einer Mail anklicken zu müssen -, ist man auch schon im Backend, das aufgeräumt daherkommt und keinen Button zu viel aufweist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1417" title="gett Benutzeroberfläche" src="http://www.webservice-sbraun.de/wp-content/gett.jpg" alt="gett Benutzeroberfläche" width="550" height="307" /></p>
<p>Schnell hat man auch über <strong>Select Files</strong> seine erste Datei hochgeladen, die man dann über die angezeigten Facebook-, Twitter- und Mailbuttons mit seinen Freunden oder Fans teilen kann. D. h. diese haben die Möglichkeit, über den geposteten Link die hochgeladenen Dateien einzusehen und sie über den Downloadlink auf Ge.tt herunterzuladen. Daher rührt auch der Slogan des Anbieters: „Gett sharing“.</p>
<p>Da man die hochgeladenen Dateien auch per Mail einseh- und downloadbar für andere machen kann, ist dieser Storage-Anbieter eine sehr unkomplizierte Web 2.0-Option, Dateien weiterzuleiten und zu verteilen. Außerdem können Sie den Dateilink auch über andere Kanäle weiter verteilen und Usern zugänglich machen.</p>
<p>Jeder hochgeladenen Datei können Sie einen aussagekräftigen Titel vergeben. Zudem wird Ihnen auf der Backend-Startseite von Ge.tt zu jedem Upload die Anzahl der Views und Downloads von anderen angezeigt.</p>
<h2>Nutzung auch ohne Registrierung möglich</h2>
<p><a href="http://www.ge.tt/" target="_blank">Ge.tt</a> kann man sogar ohne Registrierung nutzen, hat dann aber nur 250 MB Speicherkapazität zur Verfügung, der Gastzugang ist aber für das schnelle Datensharing von überall her eine echte Option.</p>
<p>Generell empfehle ich eine Anmeldung, allein wegen der größeren Speichermenge.</p>
<h2>Kostenpflichtige Pro-Accounts mit mehr Funktionalitäten und Speicherkapazität</h2>
<p>Wie bei den meisten kostenlosen Online-Storages gibt es bei Ge.tt auch den Premium-Bereich, der was kostet. Ge.tt bietet drei verschiedene Pro-Accounts an, einmal Ge.tt+ mit 5 GB Speicherplatz ohne Werbeschaltung für 5 Dollar im Monat, Premium mit 40 GB Speicherplatz ohne Werbeschaltung für 10 Dollar im Monat und Pro mit 100 GB Speicherplatz ohne Werbeschaltung für 20 Dollar im Monat.</p>
<p>Der kostenlose Einstieg mit 2 GB lohnt sich für den Anfang auf alle Fälle. Wer intuitiv Daten wie Videos, Audios usw. hochladen und teilen will und auf weitere Apps oder Features verzichten kann, der findet in Ge.tt Einfachheit pur und zwar im positiven Sinn. Mir jedenfalls gefällt die intuitive und sehr schlichte Oberfläche sehr gut und ich nutze den Dienst selbst auch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sollen Websites von kleinen und mittleren Unternehmen bieten?</title>
		<link>http://www.webservice-sbraun.de/news/was-sollen-websites-von-kleinen-und-mittleren-unternehmen-bieten/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten-Gestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit Ihre Website von den Besuchern als attraktiv, informativ und besuchenswert angesehen wird, sollte sie bestimmte Voraussetzungen und Inhalte aufweisen. Da viele KMUs oft nicht wissen, was ihrem Internetauftritt zur Vollkommenheit noch fehlt bzw. wo es inhaltlich, technisch, organisatorisch und juristisch noch hapert, hat die Website NEG Website Award einen Ratgeber ins Leben gerufen. Dort können Sie einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit Ihre Website von den Besuchern als attraktiv, informativ und besuchenswert angesehen wird, sollte sie bestimmte Voraussetzungen und Inhalte aufweisen.</p>
<p>Da viele KMUs oft nicht wissen, was ihrem Internetauftritt zur Vollkommenheit noch fehlt bzw. wo es inhaltlich, technisch, organisatorisch und juristisch noch hapert, hat die Website <a href="http://www.website-award.net/" target="_blank">NEG Website Award</a> einen <a href="http://ratgeber.website-award.net/" target="_blank">Ratgeber</a> ins Leben gerufen.</p>
<p>Dort können Sie einen Online-Test starten, der aus zwölf Fragen besteht, und dadurch erkennen, was Sie noch optimieren sollten, um Ihre Website rechtssicher, besucherfreundlich und informativ zu gestalten.</p>
<p>Da ich selbst eine Firmenwebsite besitze, habe ich mir den Online-Ratgeber mal selbst angeschaut und bin ihn auch durchgegangen.</p>
<p>Unter jeder Frage bei diesem Test finden Sie übrigens Erläuterungen und Informationen.</p>
<h2>Die zwölf Fragen des Online-Ratgebers</h2>
<p><strong>1. Wie ist ihre Website hinsichtlich der Kunden- bzw. Zielgruppenansprache konzipiert?<br />
</strong>(nur eine Antwort möglich)</p>
<p><strong>Meine Antwort:</strong></p>
<p>Der Mehrwert für die Besucher unserer Website liegt in der Informationsbreite. Wir bieten Informationen über unsere Produkte und Dienstleistungen hinaus.</p>
<p><strong>Zusatzfrage 1a: Welche interaktiven und multimedialen Elemente setzten Sie auf Ihrer Website ein?<br />
</strong>(Mehrfachnennungen möglich)</p>
<p><strong>Meine Antworten: </strong></p>
<p>Downloads, Videos</p>
<p><strong>2. Welche Kriterien erfüllt ihre Website hinsichtlich gestalterischer Aspekte?</strong><br />
(Mehrfachnennungen möglich)</p>
<p><strong>Meine Antworten:</strong></p>
<ul>
<li>Bilder und Texte stehen in inhaltlichem Zusammenhang</li>
<li>Es wird eine konsistente Farbsymbolik und einheitliche Formatierung für die Schriften verwendet (Überschriften, Zwischenüberschriften, Text etc.)</li>
<li>Es wird eine Standardschriftart verwendet</li>
<li>Das Design der Website fügt sich in das Corporate Design anderer Kommunikationsinstrumente des Unternehmens ein</li>
</ul>
<p><strong>3. Welche Möglichkeiten der Navigation bieten Sie dem Besucher Ihrer Website?<br />
</strong>(Mehrfachnennungen möglich)</p>
<p><strong>Meine Antworten: </strong></p>
<ul>
<li>Menüführung</li>
<li>Sitemap</li>
<li>Interne Verlinkungen</li>
<li>Home-Button</li>
<li>Suchfunktion</li>
</ul>
<p><strong>4. Haben Sie Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung für Ihre Website angewendet?<br />
</strong>(nur eine Antwort möglich)</p>
<p><strong>Meine Antwort: </strong></p>
<p>Ja, wir haben zusätzlich zu den üblichen, weitergehende Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung unternommen (z.B. Gestaltung spezieller Landingpages)</p>
<p><strong>5. Welche Möglichkeiten bieten Sie dem Besucher Ihrer Website, um online Kontakt zu Ihnen aufzunehmen?<br />
</strong>(Mehrfachnennungen möglich)</p>
<p><strong>Meine Antworten:</strong></p>
<ul>
<li>Allgemeines Kontaktformular</li>
<li>Kontaktformular zu speziellen Themen</li>
<li>Allgemeine Service-E-Mail-Adresse</li>
<li>Web 2.0-Elemente</li>
</ul>
<p><strong>6. Wie gewährleisten Sie die ständige Funktionsfähigkeit und Kompatibilität Ihrer Website?</strong><br />
(Mehrfachnennungen möglich)</p>
<p><strong>Meine Antworten:</strong></p>
<ul>
<li>Durch regelmäßige Kontrolle der Funktionsfähigkeit der Anwendungen</li>
<li>Durch regelmäßige Kontrolle der Funktionsfähigkeit der Links</li>
<li>Durch regelmäßige Kontrolle der Kompatibilität für unterschiedliche Browser</li>
<li>Durch regelmäßige Tests von Ladezeiten der einzelnen Seiten</li>
</ul>
<p><strong>7. Wem obliegt in Ihrem Unternehmen die Zuständigkeit für die Pflege und Aktualisierung der Website-Inhalte?</strong><br />
(Mehrfachnennungen möglich)</p>
<p><strong>Meine Antwort:</strong></p>
<ul>
<li>Es gibt eine eindeutige Zuständigkeit für Pflege und Aktualisierung der Inhalte (ggf. verteilt auf einzelne Mitarbeiter)</li>
</ul>
<p><strong>8. Wie regelmäßig werden die Inhalte der Website aktualisiert?</strong><br />
(nur eine Antwort möglich)</p>
<p><strong>Meine Antwort: </strong></p>
<ul>
<li>Regelmäßig mit einem festen Zeitplan</li>
</ul>
<p><strong>9. Wie regelmäßig findet eine Analyse der Seitenzugriffe etc. (Web Analytics) statt?</strong><br />
(nur eine Antwort möglich)</p>
<p><strong>Meine Antwort:</strong></p>
<ul>
<li>Regelmäßig (anlassgetrieben aufgrund von bspw. Marketing-Aktionen und/oder mit festem Zeitplan)</li>
</ul>
<p><strong>10. Haben Sie ein Impressum?</strong><br />
(nur eine Antwort möglich)</p>
<p><strong>Meine Antwort:</strong></p>
<ul>
<li>Ja (natürlich J)</li>
</ul>
<p><strong>Zusatzfrage 10a: Ist das Impressum auf Ihrer Website rechtssicher?<br />
</strong>(nur eine Antwort möglich)</p>
<p><strong>Meine Antwort:</strong></p>
<ul>
<li>Ja</li>
</ul>
<p><strong>11. Achten Sie beim Einstellen von Inhalten auf Marken- bzw. Urheberrechte?</strong><br />
(nur eine Antwort möglich)</p>
<p><strong>Meine Antwort:</strong></p>
<ul>
<li>Ja</li>
</ul>
<p><strong>12. Wie gewährleisten Sie die juristisch einwandfreie Einhaltung der rechtlichen Vorschriften für Websites?</strong><br />
(Mehrfachnennungen möglich)</p>
<p><strong>Meine Antworten:</strong></p>
<ul>
<li>Die relevanten Inhalte sind mit Hilfe entsprechender Ratgeber, Literatur oder Muster selbst erstellt, aber nicht von einem Rechtsanwalt überprüft worden</li>
</ul>
<h2>Mein Ergebnis</h2>
<p>Im gestalterischen, organisatorischen und technischen Bereich bin ich sehr gut aufgestellt, also ist da die Website, wie sie sein sollte bzw. erfüllt sie die Anforderungen für eine optimale Kommunikation mit den Website-Besuchern.</p>
<p>Im rechtlichen Bereich habe ich eine gelbe Ampel, klar, weil ich die juristischen Punkte nicht von einem Rechtsanwalt habe überprüfen lassen. Da ich allerdings keinen Online-Shop betreibe, der deutlich mehr juristische Fallgruben beinhaltet, ist das nicht weiter tragisch. Ich habe meine Texte selbst geschrieben und auch bei den verwendeten Bildern die Urheberrechte beachtet. (Die Bilder sind übrigens hauptsächlich bei Fotolia.com gekauft worden und sind im Impressum und auch in den Blogbeiträgen erwähnt und verlinkt.)</p>
<p>Nach dem Test hat man noch die Möglichkeit, sich einen Leitfaden über Website-Gestaltung für KMU herunterzuladen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit Sicherheit ist es empfehlenswert, diesen Test zu machen, auch wenn er nicht allzu sehr in die Tiefe geht oder nach verschiedenen Internetauftritten wie Online-Shops, Branchen  usw. differenziert.</p>
<p>Wer allerdings heute noch kein Impressum auf der Website hat, ist wirklich hinter dem Mond zuhause. Trotzdem gibt es solche Fälle tatsächlich.</p>
<p><a href="http://ratgeber.website-award.net/" target="_blank">Hier geht es zum Ratgeber von Website Award!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PowerPoint Reloaded &#8211; Teil 9: Präsentation vor dem Publikum</title>
		<link>http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-9-praesentation-vor-dem-publikum/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 21:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Erstellung der PowerPoint-Präsentation steht aus Sicht vieler &#8211; auch aus meiner &#8211; der schwierigste Part noch bevor, nämlich die unterhaltsame Präsentation der Folien vor dem Publikum. Und da ist mit Sicherheit aller Anfang schwer, denn die meisten von uns kennen die Unsicherheit, vor einer großen Menschenmenge frei und natürlich zu sprechen und was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Erstellung der PowerPoint-Präsentation steht aus Sicht vieler &#8211; auch aus meiner &#8211; der schwierigste Part noch bevor, nämlich die unterhaltsame Präsentation der Folien vor dem Publikum.</p>
<p>Und da ist mit Sicherheit aller Anfang schwer, denn die meisten von uns kennen die Unsicherheit, vor einer großen Menschenmenge frei und natürlich zu sprechen und was am meisten gefürchtet ist, sind Versprecher und das Verlieren des roten Fadens. Gegen diese Angst hilft eigentlich nur Routine und Üben.</p>
<h2>Übung und Routine machen den Meister &#8211; wie immer</h2>
<p>Einmal das Üben für sich selbst und das Üben vor anderen bringen Sicherheit und Routine. Und damit meine ich, dass Sie auch bei Ihren ersten Präsentationsvorführungen relativ locker und entspannt an die Sache herangehen sollten und die ersten Präsentationsvorträge vor Publikum als Übung ansehen sollten, auch wenn das etwas seltsam klingt.</p>
<p>Denn erstens ist wirklich niemand perfekt und zweitens sollten Sie sich daher auch Fehler zugestehen wie Versprecher und auch kleine Hänger. Wenn Sie diese unbedingt gewollte Perfektion abstreifen, werden Sie merken, dass Sie lockerer werden und das Unbehagen vor dem freien Reden weicht.</p>
<p>Wenn Sie einen Vortrag vor sich haben, dann sollten Sie mehrmals vor der Live-Präsentation die Aufführung durchspielen und sie auch laut und deutlich vortragen, so als wären schon Menschen bei Ihrer Präsentation anwesend. Machen Sie diese Übung nicht nur einmal, sondern mindestens drei- oder viermal, denn um so routinierter werden Sie in den Formulierungen und Ihren Bewegungen. Ihr Publikum wird so den Eindruck gewinnen, dass Ihnen das Präsentieren und freie Reden sehr leicht fällt.</p>
<p>Planen Sie aber auch neue nicht vorhersehbare Situationen ein, beispielsweise dass ein Zuhörer eine Bemerkung in Ihre Rede einwirft, auf die Sie eingehen sollten.</p>
<h2>Wichtige Tipps für die Live-Vorführung</h2>
<p><strong>Licht anlassen:</strong> Oft wird für eine PowerPoint-Präsentation, die über einen Beamer oder Overhead-Projektor vorgeführt wird, der Raum fast komplett verdunkelt. Auf diese Dunkelheit sollten Sie bei Ihren Präsentationen verzichten, denn schließlich sollten Sie ja das Publikum sehen und eine Verbindung zu ihm herstellen. Ist es ganz dunkel, dann kommt nur Ihre Stimme aus dem Off, wie bei einem Film.</p>
<p>Bei einem Vortrag stehen letztendlich Sie und Ihre Ausführungen im Mittelpunkt und nicht die PowerPoint-Folien selbst. Diese unterstützen und visualisieren nur Ihren Vortrag. Verschwinden Sie dagegen im Dunkeln, dann haben Sie nicht mehr die Möglichkeit, Ihre Ausführungen und Argumente dem Publikum nahe zu bringen, sondern die Menschen werden sich nur noch auf den Inhalt Ihrer PowerPoint-Folien konzentrieren.</p>
<p>Ihre Argumente verlieren dagegen an Wirkung und Glaubwürdigkeit, wenn Ihnen das Publikum nicht in die Augen schauen kann.</p>
<p>Wenn es im Raum zu hell sein sollte, um die Folien richtig zu sehen, dann versuchen Sie das Licht in der Helligkeit etwas zu dämpfen, vermeiden Sie aber wirklich vollkommene Dunkelheit.</p>
<p><strong>Fernbedienung einsetzen:</strong> Verwenden Sie für Ihre Präsentation eine Fernbedienung, um sich damit durch die Folien klicken zu können. Ansonsten bleiben Sie zu statisch an den PC „gefesselt“ oder müssen immer wieder zurück zum Rechner, um eine neue Folie aufzurufen.</p>
<p>Diese Einschränkung nimmt doch einen gehörigen Teil von Dynamik aus Ihrem Vortrag und macht Sie regelrecht „unfrei“. Sie können nicht auf das Publikum zugehen. Außerdem wirkt eine solche Präsentation nicht sonderlich professionell und lässt Sie gehemmter reden, wenn Sie ständig darauf achten müssen, eine neue Folie am Rechner einzublenden.</p>
<p><strong>Auf Rednerpult und feststehendes Mikrofon verzichten:</strong> Beseitigen Sie alle Hindernisse, die Sie daran hindern, sich bei Ihrer Rede frei bewegen zu können und Kontakt zum Publikum aufzunehmen.</p>
<p>Verzichten Sie daher auch auf ein Rednerpult, denn dieses fungiert wie eine Mauer zwischen Ihnen und Ihren Zuhörern. Und nutzen Sie auch ein drahtloses Mikrofon, sodass Sie nicht zum Stillstehen verdammt sind.</p>
<p><strong>Immer wieder lernen:</strong> Lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn Ihre erste, zweite oder dritte Vorführung nicht so souverän und informativ war, wie Sie sich das vielleicht erhofft haben. Sie können Ihre Präsentationstechnik von Mal zu Mal verbessern, wenn Sie bereit sind zu lernen und es immer wieder wagen, Präsentationen vorzutragen.</p>
<p>Denn wie gesagt, ein Meister ist noch nicht vom Himmel gefallen und nur Übung bringt eben solche hervor.</p>
<p>Damit ist meine Artikelreihe „PowerPoint Reloaded“, die auf Basis des Buches „Zen oder die Kunst der Präsentation“ von Garr Reynolds erstellt wurde, zu Ende. Insgesamt sind es acht Beiträge geworden. Um Ihnen nochmals einen geschlossenen Überblick über die Reihe zu verschaffen, führe ich alle vorherigen sieben Beiträge als Link auf:</p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/power-point-reloaded-teil-1-die-schlimmen-powerpoint-suenden/">Teil 1: Die schlimmen PowerPoint-Sünden</a></p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-2-planung-nach-dem-zen-gestaltungsansatz/">Teil 2: Planung nach dem ZEN-Gestaltungsansatz</a></p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-3-entwicklung-der-story/">Teil 3: Entwicklung der Story</a></p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-4-schlichtheit-wirkt/">Teil 4: Schlichtheit wirkt</a></p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-5-grundregeln-und-techniken-von-praesentationsdesign-1/">Teil 5: Grundregeln und Techniken von Präsentationsdesign (1)</a></p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-6-grundregeln-und-techniken-von-praesentationsdesign-2/">Teil 6: Grundregeln und Techniken von Präsentationsdesign (2)</a></p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-7-grundregeln-und-techniken-von-praesentationsdesign-3/">Teil 7: Grundregeln und Techniken von Präsentationsdesign (3)</a></p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-8-grundregeln-und-techniken-von-praesentationsdesign-4/">Teil 8: Grundregeln und Techniken von Präsentationsdesign (4)</a></p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-9-praesentation-vor-dem-publikum/">Teil 9: Präsentation vor dem Publikum</a></p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/10-aussergewoehnliche-powerpoint-und-keynote-praesentationen/">10 außergewöhnliche PowerPoint- und Keynote-Präsentationen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsseiten im Internet: Welche Elemente benötigt eine Arzt-Website?</title>
		<link>http://www.webservice-sbraun.de/news/geschaeftsseiten-im-internet-welche-elemente-benoetigt-eine-arzt-website/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Google Places]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner neuen Artikelreihe werde ich auf verschiedene Kategorien von geschäftlichen Internetauftritten eingehen und beschreiben, welche Inhalte und Funktionen diese für die Webseitenbesucher aufweisen sollten. Denn mittlerweile ist der eigene Internetauftritt von Selbständigen, Gewerbetreibenden, Freiberuflern, Handwerkern, Künstlern usw. als virtueller Außendienstmitarbeiter anzusehen, der rund um die Uhr und jeden Tag im Jahr aktiv ist, Werbung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner neuen Artikelreihe werde ich auf verschiedene Kategorien von geschäftlichen Internetauftritten eingehen und beschreiben, welche Inhalte und Funktionen diese für die Webseitenbesucher aufweisen sollten.</p>
<p>Denn mittlerweile ist der eigene Internetauftritt von Selbständigen, Gewerbetreibenden, Freiberuflern, Handwerkern, Künstlern usw. als virtueller Außendienstmitarbeiter anzusehen, der rund um die Uhr und jeden Tag im Jahr aktiv ist, Werbung für seine Firma oder seinen Chef zu machen.</p>
<p>Außerdem ist dieser Außendienstler noch sehr günstig, denn wenn die Website mal erstellt ist, fallen meistens nur die Domain- und Webhostigkosten an, die &#8211; je nach Umfang &#8211; nicht mehr als 50 Euro im Jahr ausmachen. Aber auch 100 oder 200 Euro im Jahr sind für einen solch stillen und dennoch effektiven Mitarbeiter immer noch ein geringer Betrag.</p>
<h2>Ärztewebsite &#8211; Informationsplattform und Werbemittel zugleich</h2>
<p>Auch Ärzte unterschiedlicher Fachrichtung, ob Allgemeinmediziner oder Spezialisten, haben in den vergangenen Jahren das Internet als Auftrittsplattform für sich entdeckt. Dennoch gibt es immer noch genügend Mediziner ohne Internetauftritt, sei es, weil sie es wegen ausreichender Patientenzahl nicht für nötig halten, sich online zu präsentieren oder weil ihnen ein grundlegendes Verständnis für das Medium Internet fehlt.</p>
<p>Dennoch suchen vermehrt Menschen im Internet über Google nach behandelnden Ärzten in ihrer Umgebung. Sicherlich gibt es hier deutliche Schwankungen zwischen den städtischen und ländlichen Gebieten. Auf dem Land wird eine Online-Arzt-Suche deutlich seltener der Fall sein, denn hier kennt man das geringere Arztangebot vor allem durch Mundpropaganda, also durch persönliche Empfehlungen. Wozu also suchen?</p>
<p>In Großstädten sieht die Lage wieder anders aus. So wird beispielsweise die Suchphrase „zahnarzt berlin“ in dieser genauen Wortreihenfolge fast 9.000mal pro Monat gesucht, als weitgehende Formulierung (mit weiteren Suchbegriffen vor oder zwischen den Wörtern) sogar über 90.000mal. „Zahnarzt München“ zeigt ähnliche Suchwerte in dem Keyword-Tool von Google auf.</p>
<p>Beliebig kann man so die Großstädte in Deutschland hinsichtlich des Suchaufkommens nach Zahnärzten oder anderen Medizinern durchgehen und stellt fest, dass die Arztsuche eine wesentliche Suchanfrage in Google und wahrscheinlich anderen Suchmaschinen ist. Wie die Suchanfrage nach Ärzten in den mobilen Endgeräten wie beispielsweise den Smartphones aussieht, habe ich noch nicht untersucht, dürfte aber auch hier eine bedeutende Rolle spielen.</p>
<p>Einmal wird mit Sicherheit eine solche Suchanfrage bei Notfällen gestartet, sprich man hat beispielsweise starke Zahnschmerzen und sucht einen Arzt in der Nähe oder man will sich über den Arzt informieren, das Umfeld wie die Arztpraxis, den Mediziner und sein Team sehen, um sich vorab schon mal ein Bild machen zu können.</p>
<p>Daher ist es mehr als empfehlenswert, auch als Arzt einen gelungenen und informativen Webauftritt zu besitzen, denn erstens ist es patientenfreundlich und zeitgemäß, sich offen zu präsentieren und für seine ärztlichen Dienstleistungen zu werben. Zweitens lassen sich mit einem Internetauftritt neue Kunden &#8211; in diesem Fall Patienten &#8211; gewinnen, auch kein unwesentlicher Aspekt für Ärzte in Großstädten, wo die Konkurrenz spürbar größer ist als in ländlichen Gebieten.</p>
<h2>Gestaltung und Inhalt einer Ärzte-Website</h2>
<p>Bei meiner Recherche habe ich wirklich gute und sehr attraktiv gestaltete Ärzte-Websites entdeckt.</p>
<p>Als Pflichtinhalt gehören auf eine Arztwebsite einmal natürlich das Impressum, die Vorstellung des Teams mit oder ohne Bild (falls jemand nicht online zu sehen sein möchte, sollte man seinen Wunsch akzeptieren), die Praxis-und Behandlungsräume, die Sprechzeiten, Kontaktdaten und auch die Praxislage mit Anfahrtsbeschreibung, was sich gut mit eingebundener Google Maps realisieren lässt.</p>
<p>Was sich nicht überall findet, sind Behandlungsschwerpunkte, Beschreibung der Leistungsspektren, die disziplinäre Ausrichtung, die Philosophie im Team, ein Kontaktformular oder der Download eines Anmeldeformulars, das man zum ersten Arzttermin ausgefüllt mitbringt.  Solche Kleinigkeiten wie herunterladbares Formular oder die Online-Anmeldung bringen dem potenziellen Patienten einen Mehrwert, der die Arztpraxis bzw. den Arzt als sehr kulant und kompetent erscheinen lässt, auch wenn dies natürlich noch nichts über die wirklichen Fähigkeiten aussagt. Dennoch macht man so schnell Pluspunkte.</p>
<p>Da das Auge bei der Bewertung von Informationen auch „mitisst“, sollte der Gestaltung der Website eine wesentliche Rolle zukommen.</p>
<p>Eine helle klare Farbwahl, ein eigenes Logo, eine benutzerfreundliche Navigationsstruktur sowie der Einsatz von hochwertigen Fotos und Grafiken sind für einen professionellen Internetauftritt unumgänglich, ebenso der Verzicht auf unschöne, dilettantisch wirkende Vorlagen von Webbaukästen.</p>
<p>Inwieweit man als Arzt auf seiner Website Social-Media-Elemente einbauen sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Auf den großen Plattformen wie Facebook oder Twitter selbst aktiv zu werden, dazu hat wohl kaum ein behandelnder Arzt Zeit. Aber Sharing-Buttons für die oben genannten Social-Media-Netzwerke sind mit Sicherheit eine einfache und moderne Möglichkeit, sich von zufriedenen Patienten weiterempfehlen zu lassen.</p>
<p>Wie schon weiter vorne im Artikel erwähnt, habe ich mir einige Arzt- und Zahnarzt-Websites angeschaut, viele schlechte, aber auch viele gute gefunden, die die hier beschriebenen Inhalte und Gestaltungselemente in ihren Websites aufgenommen haben.</p>
<p>Als Tipp für eine sehr informative, sympathische Arzt-Website möchte ich den Internetauftritt eines Berliner Zahnarztes nennen. Ich möchte mit dieser Erwähnung auch ausdrücklich klarmachen, dass ich für diesen Arzt nicht werbe und ihn nicht persönlich kenne, doch sein Internetauftritt enthält wirklich alles, was zumindest für mich zu einer perfekten Online-Vorstellung gehört.</p>
<p>Darüber hinaus hat er sogar noch Videos &#8211; sogenannte Imagesvideos &#8211;  auf seiner Website, bis jetzt noch etwas relativ Seltenes auf Internetauftritten von Ärzten. Dieses Multimedia-Element hat mir aber sehr zugesagt, denn bewegte Bilder übermitteln noch mehr Informationen und vor allem Emotionen als Fotografien.</p>
<p><strong>Hier ein Screenshot von der Startseite von Schöne Zähne Berlin:</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1389" title="Beispielswebsite Zahnarzt" src="http://www.webservice-sbraun.de/wp-content/website-zahnarzt.jpg" alt="Beispielswebsite Zahnarzt" width="614" height="512" /></p>
<p>Übrigens: Im Website-Titel sind die entscheidenden Keywords enthalten, die auch für eine Zahnarzt-Suche in Berlin verwendet werden: Zahnarzt Berlin Mitte. Dann erst kommt der Name des Arztes. Daher habe ich ihn auch so gut und schnell gefunden bei meiner Recherche (an erster Stelle in den Google-Maps-Ergebnissen).</p>
<p>Aber es werden auch Google-AdWords-Anzeigen geschaltet, ebenfalls eine empfehlenswerte Online-Werbemöglichkeit für Ärzte neben der Optimierung der eigenen Website und dem Profil in Google Places mit einigen Bewertungen.</p>
<p>Zu Google Places und Maps habe ich ja schon ein paar Artikel verfasst. Hier die Übersicht:</p>
<ul>
<li> <a title="Mit Bewertungen bei Google Maps nach vorne kommen" href="http://www.webservice-sbraun.de/suchmaschinenoptimierung/mit-bewertungen-bei-google-maps-nach-vorne-kommen/">Mit Bewertungen bei Google Maps nach vorne kommen</a></li>
<li><a title="Google Places für Unternehmen mit lokalen und regionalen Dienstleistungen" href="http://www.webservice-sbraun.de/suchmaschinenoptimierung/google-places-fuer-unternehmen-mit-lokalen-und-regionalen-dienstleistungen/">Google Places für Unternehmen mit lokalen und regionalen Dienstleistungen</a></li>
<li> <a href="http://www.webservice-sbraun.de/internet-marketing/welche-faktoren-bei-google-places-spielen-fuer-das-lokale-ranking-eine-wichtige-rolle/">Welche Faktoren bei Google Places spielen für das lokale Ranking eine wichtige Rolle?</a></li>
</ul>
<p>In dem nächsten Artikel über Geschäftsseiten im Internet werde ich auf Websites von Handwerkern eingehen.</p>
<p>(Bildquelle Artikelanfang: <a href="http://de.fotolia.com/id/21210893" target="_blank">© sellingpix #21210893/Fotolia.com</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PowerPoint Reloaded &#8211; Teil 8: Grundregeln und Techniken von Präsentationsdesign (4)</title>
		<link>http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-8-grundregeln-und-techniken-von-praesentationsdesign-4/</link>
		<comments>http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-8-grundregeln-und-techniken-von-praesentationsdesign-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag zu den erfolgreichen Techniken von Präsentationsdesign geht es um vier Prinzipien, die beim Grafikdesign eine wichtige Rolle spielen. Wer sich an diese Prinzipien hält, wird garantiert bessere und anspruchsvollere Präsentationen erstellen. Die vier Grundregeln lauten: Gegensatz, Wiederholung, Ausrichtung und Nähe. 1. Regel: Gegensatz Unser menschliches Gehirn ist auf das Erkennen von Gegensätzen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag zu den erfolgreichen Techniken von Präsentationsdesign geht es um vier Prinzipien, die beim Grafikdesign eine wichtige Rolle spielen. Wer sich an diese Prinzipien hält, wird garantiert bessere und anspruchsvollere <a href="http://www.webservice-sbraun.de/tag/powerpoint/">Präsentationen</a> erstellen.</p>
<p>Die vier Grundregeln lauten: Gegensatz, Wiederholung, Ausrichtung und Nähe.</p>
<h2>1. Regel: Gegensatz</h2>
<p>Unser menschliches Gehirn ist auf das Erkennen von Gegensätzen ausgerichtet, denn diese kann es sehr schnell wahrnehmen. Unterschiede bzw. Gegensätze bemerken wir sofort.</p>
<p>Wie Sie Gegensätze in einer Präsentation umsetzen, liegt an Ihnen selbst, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten dazu. Spielen Sie bei den Folienelementen mit Nähe und Distanz, verwenden Sie helle und dann dunkle Farben als Kontrast, formatieren Sie den Text in verschiedenen Schriftarten und vor allem -größen, positionieren Sie die Elemente an verschiedenen Stellen auf der Folie usw.</p>
<p>Bei dieser Regel sollten Sie beachten, dass ein Objekt oder Element im Fokus der Betrachtung steht. Dadurch wird es dem Zuschauer und Zuhörer leichter gemacht, die Gegensätze zu erkennen und er merkt, worauf es Ihnen beim Spiel mit den Gegensätzen auch ankommt.</p>
<h2>2. Regel: Wiederholung</h2>
<p>Die Grundregel der Wiederholung drückt aus, dass innerhalb eines Designs  - oder in unserem Fall innerhalb einer Präsentation &#8211; ein gleiches oder ähnliches Element öfter eingesetzt wird. Die Wiederholung sorgt für ein Gefühl der Konsistenz und der Bindung. Das wiederkehrende Element oder Objekt wird als Bestandteil von etwas Größerem empfunden.</p>
<p>Dennoch sollte man achtgeben, dass die Wiederholung in einer Präsentation nicht übertrieben wird, weil es sonst schnell langweilig für das Publikum wird. Am besten wirken immer wiederkehrende Elemente, wenn sie von Folie zu Folie leichte Veränderungen aufweisen, der Wiedererkennungswert aber bleibt.</p>
<h2>3. Regel: Ausrichtung</h2>
<p>Bei der Regel der Ausrichtung geht es darum, dass die verschiedenen Elemente einer Folie an einer unsichtbaren Linie miteinander verbunden sind. Dies erreicht man vor allem, dass man beispielsweise Schriftelemente links- oder rechtsbündig ausrichtet. An der Ausrichtungskante entsteht dann diese Verbindungslinie der Elemente zueinander.</p>
<p>Zentriert ausgerichtete Elemente verlieren sich dagegen auf der Folie und haben in ihrer Anordnung keine beeindruckende Wirkung. Ganz im Gegenteil: Diese Anordnung wirkt unruhig, unprofessionell und unbeständig.</p>
<h2>4. Regel: Nähe</h2>
<p>Die Grundregel der Nähe bezieht sich auf das Verschieben der Elemente, um sie entweder näher oder weiter entfernt voneinander zu platzieren. Elemente, die zusammengehören, sollten daher entsprechend in einer Gruppe angeordnet werden, sodass sie auch vom Publikum direkt als zusammengehörig erkannt werden können.</p>
<p>Ordnen Sie die Elemente einer Folie immer so an, dass schnell klar wird, welche Überschrift beispielsweise zu  welcher Grafik gehört. Sind in der Anordnung Ungereimtheiten, dann wird sich Ihr Publikum unnötig Gedanken machen müssen, welche Elemente oder Objekte miteinander in Verbindung stehen.</p>
<p><strong>Denken Sie daran, dass je besser Ihre Präsentation gestaltet ist, desto mehr Menschen sich an sie erinnern und sich vor allem auch an Sie als Redner/in erinnern werden.</strong></p>
<h2>2 PowerPoint-Präsentationen, die diese Prinzipien umsetzen</h2>
<div id="__ss_8906168" style="width: 550px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Sustainable Food Lab (sample)" href="http://www.slideshare.net/chrislandry/sustainable-food-lab-sample" target="_blank">Sustainable Food Lab (sample)</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8906168" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="550" height="420"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/chrislandry" target="_blank">Chris Landry</a></div>
</div>
<div id="__ss_2361479" style="width: 550px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="The Future Of Work" href="http://www.slideshare.net/jbrenman/the-future-of-work-2361479" target="_blank">The Future Of Work</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/2361479" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="550" height="420"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/jbrenman" target="_blank">Jeff Brenman</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Datenschutz-Ärger um Social Plugins</title>
		<link>http://www.webservice-sbraun.de/social-media/facebook/neuer-datenschutz-aerger-um-social-plugins/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einigen Wochen schwelt es ja in der Datenschutzszene vor allem wegen der Datenkrake Facebook und dem damit nicht ordnungsgemäßen Datenschutz in den sozialen Netzwerken. Schon in diesem Sommer hatte das ULD (Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein) in einer Pressemitteilung formuliert, dass Facebook mit der Weitergabe von Daten seiner Mitglieder rechtswidrig handele, weil ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einigen Wochen schwelt es ja in der Datenschutzszene vor allem wegen der Datenkrake Facebook und dem damit nicht ordnungsgemäßen Datenschutz in den sozialen Netzwerken.</p>
<p>Schon in diesem Sommer hatte das ULD (Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein) in einer <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm" target="_blank">Pressemitteilung</a> formuliert, dass Facebook mit der Weitergabe von Daten seiner Mitglieder rechtswidrig handele, weil den Facebook-Usern keine Möglichkeit gegeben werde, Widerspruch dagegen einzulegen.</p>
<p>Der Einsatz solcher Buttons bzw. Plugins ist aus Sicht des ULD rechtswidrig, und nicht nur das, auch Fanpages werden von dem Landeszentrum als nicht datenschutzkonform angesehen. Die ULD forderte daher alle Website-Besitzer aus Schleswig-Holstein auf, bis Ende September 2011 alle Facebook-Plugins und -Buttons von ihren Websites zu entfernen und auch die Fanpages stillzulegen.</p>
<p>Danach sollten auch Bußgelder bis zur Höhe von 50.000 Euro fällig werden können. Da dies zunächst nur für das Bundesland Schleswig-Holstein galt, hatte ich mir darüber noch kein allzu großes Kopfzerbrechen gemacht.</p>
<p>Jetzt geht es wieder weiter im Streit um Facebook und den anderen Social Networks. Im Mittelpunkt stehen diesmal die hauseigenen Social Plugins der sozialen Netzwerke, die auf sehr vielen Blogs und Websites eingesetzt werden.</p>
<h2>Social Plugins damit auch rechtswidrig?</h2>
<p>Viele Blog- und Websites-Betreiber haben auf ihren Seiten eingebundene <a href="http://www.geld-online-blog.de/wordpress/einen-blog-erstellen-mit-wordpress-teil-8-fuenf-beliebte-social-bookmark-plugins/" target="_blank">Social-Media-Buttons</a>, auch ich, bzw. hatte ich, denn die Buttons von Facebook und Co. habe ich gestern alle entfernt. Warum, das werde ich gleich noch erläutern.</p>
<p>Der Grund für das Entfernen sind unschöne Neuigkeiten. Der Düsseldorfer Kreis, ein Zusammenschluss von deutschen Datenschutz-Aufsichtsbehörden, hat Anfang Dezember eine Stellungnahme zu den sozialen Netzwerken herausgebracht, worin er sich zu den hauseigenen Social Plugins (die Buttons von Facebook, Google+, Twitter usw. in Blog und Websites einbinden) in der Art und Weise äußert, dass deren Einbindung auf Blogs und Websites unzulässig sei, weil dadurch eine Datenübertragung an den jeweiligen Anbieter des Social Plugins ausgelöst werde, ohne dass die User hinreichend darüber informiert würden und sie keine Möglichkeit hätten, die Datenübertragung zu verhindern.</p>
<p>Diese Stellungnahme sagt also aus, dass alle Tweet- und Like-Buttons von Social Plugins rechtlich nicht zulässig sind, da sie schon Daten erheben, auch wenn man als User noch nicht auf sie geklickt hat. Der Website-Betreiber ist somit verpflichtet, die User über die Datenspeicherung zu informieren, falls er auf die besagten Social Networks verlinkt.</p>
<p>Auch die Kanzlei Dr. Bahr geht auf diese Stellungnahme des Düsseldorfer Kreises ein, Sie können dies in dem Artikel <a href="http://www.dr-bahr.com/news/duesseldorfer-kreis-like-button-von-facebook-co-datenschutzwidrig.html" target="_blank">„Düsseldorfer Kreis: Like-Button von Facebook &amp; Co. datenschutzwidrig“</a> nachlesen.</p>
<p>Das heißt aber auch, dass die ganzen Datenschutzerklärungen zum Einsatz von Facebook-Buttons und -plugins nicht ausreichen, weil diese Plugins ja schon Daten abgreifen, sobald der User die Website besucht und nicht erst, wenn er die entsprechenden Buttons drückt.</p>
<h2>Social Plugins auf meinen Blogs und Websites entfernt</h2>
<p>Diese Unsicherheiten &#8211; auch was die Abmahnmöglichkeiten angeht &#8211; reichen mir mittlerweile. Sollten diese Plugins wirklich schon beim Website-Besuch Userdaten abgreifen, finde ich das selbst nicht gut.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, ob die großen mächtigen Netzwerke wie Google+, Facebook und Co. irgendetwas  dagegen unternehmen werden. Wahrscheinlich wird aber nichts geschehen, es sei denn, der Druck wird auf sie erhöht, in welcher Form auch immer. Bis dahin bleibt einem nichts anderes übrig, als die Social Plugins auf seinen Seiten zu entfernen und sich eventuell eigene Buttons zu bauen und die mit einem Link zu den entsprechenden Networks zu versehen.</p>
<p>Ich jedenfalls habe meine Social Plugins von meinen Seiten entfernt. Dieses Hin und Her kann einen schon nerven, zumal man nicht weiß, ob auch teure Abmahnungen drohen oder ob diese Sache etwas lässiger gehandhabt wird.</p>
<p>Um unnötigen Ärger zu vermeiden, kann ich nur jedem empfehlen, sich auf die vorerst sichere Seite zu begeben und seine Facebook-, Twitter- und Google+-Buttons, die mithilfe von Plugins in die Seite integriert werden, zu entfernen.</p>
<p>Ich werde dieses Thema weiter beobachten und bin mal gespannt, wie es auch mit den Facebook Fanpages weitergeht. Die werden von den Datenschützern ja auch als rechtswidrig eingestuft.</p>
<p>(Bildquelle Artikelanfang: <a href="http://www.fotolia.com/id/27436936" target="_blank">© Michael Brown #27436936/Fotolia.com</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PowerPoint Reloaded  &#8211; Teil 7: Grundregeln und Techniken von Präsentationsdesign (3)</title>
		<link>http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-7-grundregeln-und-techniken-von-praesentationsdesign-3/</link>
		<comments>http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-7-grundregeln-und-techniken-von-praesentationsdesign-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 21:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Artikel zu meiner PowerPoint-Reloaded-Reihe liegt schon ein paar Wochen zurück. Im heutigen Beitrag geht es weiter mit den Grundregeln für gutes und ansprechendes Präsentationsdesign. Diesmal steht der Leerraum oder der Empty Space im Mittelpunkt. Wer nicht viel Erfahrung mit Design und Designregeln hat, der wird den Leerraum als etwas Negatives, als etwas zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.webservice-sbraun.de/office-software/powerpoint/powerpoint-reloaded-teil-6-grundregeln-und-techniken-von-praesentationsdesign-2/">letzte Artikel zu meiner PowerPoint-Reloaded-Reihe</a> liegt schon ein paar Wochen zurück. Im heutigen Beitrag geht es weiter mit den Grundregeln für gutes und ansprechendes Präsentationsdesign. Diesmal steht der Leerraum oder der Empty Space im Mittelpunkt.</p>
<p>Wer nicht viel Erfahrung mit Design und Designregeln hat, der wird den Leerraum als etwas Negatives, als etwas zu Vermeidendes empfinden.  Denn die Versuchung ist groß, den kompletten Platz bei einer Präsentation oder einem Dokument vollständig auszunutzen und zu füllen.</p>
<p>Doch dies sollte man nicht tun. Hat man ein geübteres Auge, was Gestaltung angeht, dann fällt einem irgendwann auf, dass der Leerraum eine elegante Wirkung und Qualität sowie Schönheit ausstrahlt. Es ist wie wenn man sich in einem minimalistisch eingerichteten Raum befindet, der einem mit seiner Weite nicht erdrückt oder einengt.</p>
<h2>Leerraum in PowerPoint-Präsentationen</h2>
<p>Aus diesem Grund sollte man auch beim Präsentationsdesign einen gewissen Leerraum auf sich und die Zuhörer wirken lassen. Durch die Platzierung von zwei bis drei wichtigen Elementen auf der Folie und einem Empty Space erreichen Sie eine größere Aussagekraft als wenn Sie die Folie vollkommen füllen, sodass kein Leerraum mehr zu sehen ist.</p>
<p>Haben Sie viele Infos zu einem Themenbereich, dann versuchen Sie eher, diese Informationen auf mehreren Folien zu verteilen und jeder Folie einen Leerraum zu lassen, um das auf ihr eingefügte Bild oder den Text zum Blickfang werden zu lassen.</p>
<p>Gerade Bilder können Sie perfekt nutzen, um die Zuschauer bzw. Zuhörer Ihrer Präsentationsvorführung auf die wichtigsten Folienelemente zu lenken. Wenn Sie beispielsweise Menschen auf den Folien zeigen wollen, dann sollten Sie darauf achten, dass Sie die Zuschauer nicht von dem ablenken, was sie sehen sollen. Fügen Sie neben einer Personengruppe ein Diagramm ein, dann ist es wichtig, dass die auf dem Foto abgebildeten Menschen in die gleiche Richtung zum Text oder zum Diagramm hin schauen. Auf diese Art und Weise nehmen auch Ihre Zuschauer das wesentliche Element &#8211; nämlich das Diagramm &#8211; viel besser und eher wahr.</p>
<h2>Gleichgewicht contra Dynamik</h2>
<p>Der Leerraum kann auch eine entscheidende Dynamik vermitteln, wenn Sie die Grafikelemente auf der Folie geschickt anordnen. Diese Dynamik erzielen Sie vor allem, wenn Sie den Folienaufbau asymmetrisch vornehmen, also die Elemente nicht in einer vertikalen Achse anordnen, sodass sie nicht mittig, sondern einmal rechts und das zweite Element nach links ausgerichtet ist. So eine Anordnung der Elemente bringt eine Aktivität in die Folien.</p>
<p>Gute Präsentationen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sowohl symmetrische als auch asymmetrische Anordnungen von Elementen angewandt werden. So wird einmal Ruhe in bestimmten Folien transportiert, dann wieder Unruhe und Dynamik, entsprechend zum Inhalt.</p>
<p>Eine gelungene Methode, um den Leerraum aktiv werden zu lassen, ist das Verwenden großer Bilder oder Fotos, die über die Folienränder hinausragen. Kurze Texte und/oder andere Elemente platzieren Sie dann in den Leerraum, d. h. dort, wo das Foto keine Motive hat, wie beispielsweise im Himmel oder auf einer hellen bzw. dunklen Fläche auf dem Foto.</p>
<p>Ich füge hier Beispielfolien von Garr Reynolds ein, wo Sie sowohl symmetrische als auch asymmetrische Foliengestaltungen antreffen und auch den hier thematisierten Leerraum.</p>
<div id="__ss_295996" style="width: 550px;">
<p><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Sample slides by Garr Reynolds" href="http://www.slideshare.net/garr/sample-slides-by-garr-reynolds" target="_blank">Sample slides by Garr Reynolds</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/295996" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="550" height="420"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/garr" target="_blank">garr</a></div>
</div>
<p>Die Designregel des „goldenen Schnitts“ können Sie ebenfalls hier in den Zusammenhang bringen. Diese Technik wird hauptsächlich von Fotografen angewandt und besagt, dass man das wesentliche Motiv eines Fotos nicht in der Mitte platzieren soll, weil es so uninteressant wirkt.</p>
<p>Um die richtigen Proportionen zu finden, sollte man das Gesamtbild in neun Felder gliedern, die durch drei horizontale und drei vertikale Linien aufgeteilt werden. Die vier entstehenden Schnittpunkte markieren die idealen Positionen für Elemente. Das Bildfeld unterteilt sich dadurch in drei horizontale und drei vertikale Spalten. Um dem Bild eine interessante Wirkung zu verleihen, wird das Hauptmotiv in einem Drittelbereich der neun Felder platziert, d.h. meist rechts oder links in einem Drittel oder oben bzw. unten in einem Drittel. Die Mitte sollte man vermeiden.</p>
<p><strong>Im nächsten Artikel zu diesem Thema geht es um die letzen Designtechniken für außergewöhnliche PowerPoint-Präsentationen: Gegensatz, Wiederholung, Ausrichtung und Nähe.</strong></p>
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		<title>Mit Screenfly mobile Websites testen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 21:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte schon vor ein paar Wochen verschiedene Tools vorgestellt, mit denen Sie mobile Websites optimal präsentieren können. Unter diesen Tools befand sich auch Screenfly, das an jenem Tag allerdings nicht funktionierte. Die Website ließ sich ganz einfach nicht aufrufen. Daher hole ich diesen Test jetzt nach. Wenn Sie Screenfly von Quirktools aufrufen, dann sehen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte schon vor ein paar Wochen <a href="http://www.webservice-sbraun.de/mobiles-internet/tools-um-mobile-webseiten-optimal-zu-praesentieren/">verschiedene Tools vorgestellt, mit denen Sie mobile Websites optimal präsentieren können</a>. Unter diesen Tools befand sich auch Screenfly, das an jenem Tag allerdings nicht funktionierte. Die Website ließ sich ganz einfach nicht aufrufen.</p>
<p>Daher hole ich diesen Test jetzt nach. Wenn Sie <a href="http://quirktools.com/screenfly/" target="_blank">Screenfly von Quirktools</a> aufrufen, dann sehen Sie zuerst eine fast leere Seite mit einem Eingabefeld. In dieses geben Sie die URL der zu testenden Website ein.</p>
<p>Ich gebe die URL meines Webauftritts www.webservice-sbraun.de ein. Dann wird sie gleich in Desktop-Größe mithilfe von Screenfly angezeigt. Auf dem unteren Screenshot sehen Sie auch die untere Iconleiste, mit der Sie verschiedene Bildschirmgrößen simulieren können und erkennen dann, wie sich die Website diesen anpasst.</p>
<p>Eine Anpassung an einen kleineren Bildschirm passiert allerdings nur, wenn Ihre Website ein Responsive Layout besitzt, das sich für Desktop-PC und alle mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablets eignet. So ein Layout haben noch die wenigsten Websites, auch meine nicht, daher habe ich eine eigene mobile Website, die für Smartphones erstellt wurde.</p>
<p>Von links nach rechts können Sie in der Iconleiste Desktop-Bildschirme verschiedener Größen (wenn Sie auf das Icon klicken, öffnet sich ein Untermenü), unterschiedliche Tablet-Größen, Smartphones und sogar Fernsehbildschirme durchtesten.</p>
<p>Um die Website auf dem simulierten Bildschirm auch scrollen zu können, setzen Sie ganz unten links bei <strong>Allow Scrolling</strong> ein Häkchen.</p>
<p>Sie können die Bildschirmansicht auch drehen wie das ja bei Tablets und Smartphones üblich ist mit dem Button <strong>Rotate Display</strong> unten rechts. Das waren eigentlich schon die ganzen Funktionen von Screenfly.</p>
<p><a href="http://www.webservice-sbraun.de/wp-content/screenfly1.jpg" class="lightbox" rel="post_1329"><img class="alignnone size-full wp-image-1331" title="Screenfly Ansicht" src="http://www.webservice-sbraun.de/wp-content/screenfly1.jpg" alt="Screenfly Ansicht" width="550" height="377" /></a></p>
<p>Es soll allerdings noch angemerkt werden, dass <a href="http://quirktools.com/screenfly/" target="_blank">Screenfly</a> nicht bei allen Websites-Tests funktioniert, da manche Seiten sich nicht framen oder sich nicht über einen Proxy-Server aufrufen lassen.</p>
<p>Falls dies bei einer zu testenden Website der Fall sein sollte, sollte man auf ein anderes Tool zurückgreifen. Wie eigentlich alle Tools kann Screenfly nicht das Verhalten der mobilen Endgeräte simulieren wie beispielsweise das Zoom-Feature und alle anderen Funktionen.</p>
<p>Sie können mit diesen Tools nur die Darstellung der Website auf den jeweiligen Endgeräten testen, mehr nicht.</p>
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